Baumkirchen-Mitte wird wohnlich

Seit Juni 2016 sind die 170 Wohnungen des ersten Bauabschnitt fertig gestellt: Vor den Häusern in der Hermann-Weinhauser-Straße kreuzten sich im Spätsommer die Wege der Umzugswagen und Möbellieferanten, und während die Treppenhäuser noch den letzten Schliff erhielten, kündeten die Fußmatten vor den Wohnungstüren schon vom Bezug. Vor allem ihre privaten Dachgärten haben die meisten Bewohner zügig und mit sichtlichem Besitzerstolz eingerichtet: Hier oben, im sechsten bzw. siebten Obergeschoss kann man sich ganz auf die individuelle Gestaltung des zur jeweiligen Wohnung gehörenden Freiluftdomizils samt Alpenpanorama konzentrieren – ob mit Loungemöbeln oder Planschbecken, Biertischgarnitur oder Designer-Ausstattung. In den Hochbeeten blühten Rosen und Lavendel, die ersten Kräuter und Gemüse konnten bereits geerntet werden. Neben dem eigenen Stück Dachgarten verfügt jedes Haus zudem über eine Gemeinschaftsdachfläche, auf der in den kommenden Jahren vor allem eine gedeihliche Nachbarschaft entstehen soll.

Auch die Realisierung des zweiten und dritten Bauabschnitts schreitet zügig voran. Während hier bereits alle Wohnungen verkauft sind, besteht aktuell noch die Chance zum Erwerb einer der letzten 50 Wohnungen - im vierten und letzten Bauabschnitt!



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Sporteln in der neuen Halle

Gleich neben dem zügig wachsenden Nahversorgungszentrum an der Baumkirchner Straße hat der Eisenbahner Sport Verein, der ESV München Ost e.V., sein Interims-Domizil bezogen. Diese „Zwischenlösung” war durch den zügigen Fortschritt der Quartiersentwicklung nötig geworden: Schneller als zunächst geplant musste der ESV seine alte Halle verlassen und wird für die kommenden drei Jahre das Sportprogramm für rund 2.500 Vereinsmitglieder und etliche externe Nutzer an der Baumkirchner Straße durchführen. Präsident Peter Baier, der die Geschicke des Vereins seit über 20 Jahren leitet, ist froh, dass die alte, baulich wie technisch längst überholte Halle aus der Nachkriegszeit der Vergangenheit angehört. Nun plant der Verein bereits den Bau seiner neuen Dreifach-Sporthalle an der Neumarkter Straße. Hier soll der ESV ab 2019 eine dauerhafte Bleibe haben. Bis dahin aber ist die Interimslösung viel mehr als nur eine Notunterkunft: schon jetzt ist sie viel größer und moderner als die alte ESV-Halle.



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mit dem Rad: Der Michaeligarten
Der Michaeligarten im Ostpark ist einer der wenigen Biergärten im Stadtgebiet, in denen man sein Helles direkt am See genießen kann. Bis ans Ufer stehen die heiß begehrten Tische und Bänke. Kein Wunder – der Blick auf Enten, Schwäne und Wasserfontänen hat gerade am Abend eines langen Bürotages etwas wunderbar Entspannendes.


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mit dem Auto: Die Riem Arcaden
Nur knappe sechs Kilometer sind es von NEO bis in Münchens drittgrößtes Shoppingparadies, die Riem Arcaden. Auf drei Etagen mit über 120 Geschäften lassen sich sowohl ausgiebige Einkaufsbummel als auch schnelle Erledigungen absolvieren. Auch für den kleinen oder großen Hunger gibt es rund um den Food Court garantiert das passende Angebot. Zur schnellen und tagesaktuellen Orientierung hat das Center übrigens auch eine eigene App.


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zu Fuß: Der Landschaftspark
Wer in der Mittagspause mal richtig in Bewegung kommen möchte, startet von NEO aus zu einer Erkundung des quartierseigenen Landschaftsparks: Um über die hölzernen Stege bis ans Ende des weitläufigen Areals zu gelangen, muss man schon flott ausschreiten. Und nebenbei der Versuchung widerstehen, sich in die detaillierte Betrachtung der vielfältigen Flora und Fauna zu versenken. Aber Muße ist ja nicht die schlechteste Alternative ...
Einfach mal die anderen machen lassen ... wer sich in der Mittagspause oder am Abend professionell pflegen und verwöhnen lassen möchte, findet rund um NEO auf kurzem Weg verfügbare Angebote.

Das Alzira Spa & Wellness ist trotz seiner Lage an der frequentierten Kreiller Straße ein Ort der Ruhe und Entspannung. Beauty- und Wellness-Behandlungen zu brasilianischen Klängen werden gleichermaßen für Frauen und Männer angeboten.

Saloons Gentlemen, Truderinger Straße 261, haben sich, wie der Name schon vermuten lässt, auf die Pflege und Beseitigung von Männerhaar spezialisiert – und zwar sowohl des auf dem Kopf wie im Gesicht sprießenden. Das Angebot variiert von der Ohrhaarentfernung mit dem Feuerstab (!) für 9 Euro bis zum Herren-Wellness-Paket für 59 Euro.

Die weitläufige Sauna im Michaelibad offeriert gleich vier Schwitz-Varianten: Neben der klassischen finnischen Sauna mit trockenen 95 °C, dem Sanarium (ca. 60 °C) mit wechselndem Farblicht, und dem mit ca. 45 °C vergleichsweise lauen Dampfbad auch die Erd-Loft-Sauna (ca. 80 °C), die in einen Erdhügel gegraben und mit speziellem, über 100 Jahre altem, unbehandeltem Keloholz aus Finnland gebaut wurde.



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Leben im Gleisbett

Wo gibt es denn sowas? In München jedenfalls nur im Quartier Baumkirchen Mitte. Der Landschaftspark des Quartiers ist einmalig, denn die sogenannte ökologische Vorrangfläche ist von den Menschen, die hier wohnen und arbeiten, auf Stegen betretbar und damit auch zu erleben. Auf den nährstoffarmen Böden zwischen den stillgelegten Gleisen hat sich im Laufe der Jahre ein einzigartiger Lebensraum für seltene Pflanzen und Tierarten entwickelt.

Buddleja davidii, der Schmetterlingsstrauch, gehört zur Familie der Sommerflieder. Der sommergrüne Strauch kann eine Höhe von drei bis vier Metern erreichen und bildet von Juni bis Oktober große, blau-violette Blütenrispen aus. Deren betörender Duft zieht Tagfalter wie Admiral, kleinen Fuchs, Tagpfauenauge, Zitronenfalter und Kohlweißling geradezu scharenweise an. Das auch in vielen Gärten beliebte Gehölz hat im Landschaftspark am Gleisdreieck an vielen Stellen Wurzeln geschlagen, auf den nährstoffarmen Böden treibt es zwar nicht ganz so üppige Blüten, dafür wird das Holz stärker und der Strauch entsprechend robuster. Besonders seine Fähigkeit, auch Trockenzeiten gut zu überstehen, qualifiziert den Schmetterlingsflieder für das Biotop Baumkirchen Mitte.



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Office 21 – Die Zukunft der Arbeit im Fokus der Wissenschaft

Wie werden wir zukünftig arbeiten und leben? Wie jede Form der Zukunftsforschung gerät auch diese Fragestellung leicht in den Verdacht, rein spekulativ zu sein. Doch wissenschaftliche Ansätze wie das vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) initiierte Verbundsforschungsprojekt Office 21 zeigen, dass die Zukunft der Arbeit längst jenseits der Kaffeesatzleserei untersucht wird. Als Verbundpartner des IAO profitiert CA Immo nicht nur von dessen Forschungsergebnissen, sondern bringt auch eigene Erfahrungen in das Projekt ein.
Maßgeblich: Arbeiten in der Wissensgesellschaft
Unbestreitbarer Ausgangspunkt des tiefgreifenden Wandels ist die längst erfolgte und immer weiter fortschreitende Transformation von der Produktions- und Dienstleistungs- zur Wissensgesellschaft, einhergehend mit der Erkenntnis, dass dieses Wissen geteilt werden muss, um produktiv sein zu können. Das Resultat ist ein wachsender Bedarf an Kooperation und Kommunikation – und daraus wiederum die Notwendigkeit adäquater Arbeitsumgebungen: Leistungsfördernd, gesundheitserhaltend und inspirierend müssen die Büros der Wissensmitarbeiter sein. Technische Funktionalität ist absolut unverzichtbar.

Wechselnde Aufgabenstellungen, vermehrte Internationalität und der ständige Erwerb neuen Wissens prägen die wissensbasierte Arbeitswelt. Wettbewerbsorientiertes Arbeiten auf jeder Hierarchieebene und selbst organisiertes Teamwork sind gleichermaßen Voraussetzung wie Folge erfolgreicher Prozesse.
Neue Arbeitswelt – neue Werte
Wichtigste unternehmerische Ressource ist und bleibt der Mitarbeiter – sofern er nicht nur fachlich, sondern auch mental Teil der Unternehmensgemeinschaft ist und deren zentrale Werte teilt und lebt:
Offenheit für ein positives Miteinander und Interesse an der Arbeit der Anderen
Kooperationsbereitschaft und Hilfsbereitschaft
Gemeinschaft basierend auf Motivation und gegenseitigem Vertrauen
Nachhaltigkeit im Hinblick auf den effizienten Einsatz von Fläche, Infrastruktur imd natürlichen Ressourcen
Zugänglichkeit des Büros - auch im ganz pragmatischen Sinne durch eine optimale Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Natürlich sind es nicht allein die Mitarbeiter, die entsprechende Wertvorstellungen mitbringen oder entwickeln müssen – im Gegenzug sind Arbeitgeber gefordert, eine in jeder Hínsicht wertschätzende Atmosphäre zu kreieren. Der Aufwand dürfte sich lohnen, da die Vorteile überwiegen. Fraunhofer IAO nennt hier unter anderem, die deutlich bessere Möglichkeit, Freelancer in Projekte einzubinden, Synergieeffekte zu schaffen, Talente zu entdecken und – last but not least – Projekte schneller und nachhaltiger zu realisieren.

Quellen: www.iao.fraunhofer.de

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zur neuen Arbeitswelt: Sind Sie schon angekommen? Oder noch zurückhaltend? Unter www.my-o.de können Sie es herausfinden – und Ihr Ergebnis vergleichen und teilen.


Fitness-Tool Cubii
Sich abstrampeln im Büro - und dabei noch nicht einmal von der Stelle kommen? Dafür könnten sich in Zukunft immer mehr Schreibtischtäter begeistern: Und zwar immer dann, wenn unterm Tisch geradelt werden kann. Das kompakte Fitness-Tool Cubii wurde von drei Absolventen der University of Chicago erfunden, die sich mit den gesundheitlichen Risiken stundenlangen Sitzens beschäftigt haben – und mit der wohltuenden Wirkung moderater Bewegung. Der mit unterschiedlichen Widerständen programmierbare Cubbi bringt nicht nur Muskulatur und Herz-Kreislauf-System auf Trab, sondern mit einem Verbrauch von bis zu 150 Kalorien pro Stunde auch die persönliche Energiebilanz.

www.mycubii.com 

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Bento Box
Die mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Bento Box des französischen Labels monbento eignet sich perfekt, um auf der Arbeit oder Ausflügen Frisches und Selbstgemachtes von Couscous über Salat bis hin zu Kuchen genießen zu können. Die luftdichten Behälter halten Frühstück, Lunch oder Nachmittagssnack immer griffbereit, während das passende Nomad Besteck-Set unter dem obersten Deckel sicher seinen Platz findet. Die Lunchbox nach japanischem Vorbild ist mikrowellen- und spülmaschinenfest.

www.use-again.de

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Yakkay Fahrradhelme
Hut und gut! Wer findet, dass quietschbunte Fahrradhelme zum Business-Outfit ein Stilbruch sind, seinen Kopf aber dennoch sicher vor Sturzverletzungen schützen möchte, für den stellt ein Helm in Hutform vielleicht eine akzeptable Lösung des Dilemmas dar: Auf den ersten Blick erscheinen die Modelle wie Baseball- oder Strickmützen, Sonnen- oder klassische Herrenhüte, tatsächlich verbergen sich unter den modischen Stoffüberzügen Hartschalen, die allen gängigen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Im Webshop lassen sich Helm und Cover individuell und passgenau konfigurieren.

www.yakkay.de

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